Besonders hohe Gefährdung deutscher KMU durch Cyber-Attacken 2021

Besonders hohe Gefährdung deutscher KMU durch Cyber-Attacken 2021

Kürzlich wurde eine Studie zur Gefährdung deutscher KMU durch Cyber-Attacken veröffentlicht, welche sich mit den Cyber-Attacken im Jahr 2021 beschäftigt. Besonderes Augenmerk liegt hierbei auf KMU in Deutschland im Zeitraum von Januar bis Juli 2021. Die darin gewonnenen Erkenntnisse wirken äußerst bedrohlich. Und gleichzeitig nicht gerade unerwartet, aus sich von uns IT-Sicherheits-Experten. Denn die Gefahr durch Internetkriminalität steigt seit Jahren kontinuierlich. Und dennoch wollen oder möchten viele Unternehmen in Deutschland das nicht wahrhaben. Getreu dem Motto, uns ist bisher noch nichts passiert. Die Betonung liegt jedoch auf NOCH. Und das kann sich derzeit täglich ändern, wie die Studie von Acronis zeigt.

Analyse und Auswertung von Cyber-Attacken zeigen Gefährlichkeit

Hierbei werden von Acronis Cyberbedrohungen weltweit rund um die Uhr aufgezeichnet und analysiert. Laut der jüngsten Studie waren 80% aller Unternehmen in der ersten Jahreshälfte von Cyber-Attacken betroffen. Diese waren wiederum auf eine Schwachstelle eines Drittanbieters zurückzuführen ist. Dabei lagen die durchschnittlich Lösegeldforderungen nach Ransomware-Angriffen bei über 100.000 Euro. Tendenz steigend. Denn immer mehr geraten Unternehmen aus dem Mittelstand in den Fokus der Hacker. Denn Schutzmaßnahmen sind dort meist nicht aktiv. Und Unternehmen sind deutlich zahlungskräftiger als Privatpersonen.

Doch auch für Unternehmen stellen solche Lösegeldforderungen eine große finanzielle Belastung dar. Im schlimmsten Fall stehen Unternehmen mit dem Rücken zur Wand und die Existenz steht auf dem Spiel. Genau aus diesem Grund werden diese Gefahren als Hauptgrund für die Gefährdung deutscher KMU durch Cyber-Attacken in der Studie genannt. Nicht nur Rückblickend auf die erste Jahreshälfte 2021, sondern auch vorausschauend auf die zweite Jahreshälfte 2021.

Gefährdung deutscher KMU durch Cyber-Attacken über Drittanbieter

Und gerade bei kleineren Unternehmen sind die Auswirkungen noch deutlicher spürbar. Denn bei KMU fehlen meist die nötigen Ressourcen oder Experten, um die Cyber-Bedrohungen selbstständig abzuwehren. Gerade dann wenn in solchen Fällen die IT an externe IT-Dienstleister ausgelagert werden, besteht die zunehmende Gefahr, dass diese Drittanbieter selbst ins Visier von Cyber-Attacken geraten und dabei alle ihren Kunden mit reinziehen. In solchen Fällen sind KMU machtlos.

Was also tun, um die hohe Gefährdung deutscher KMU durch Cyber-Attacken abzuwehren? Kurz zusammengefasst lässt sich sagen, dass KMU weg von der alten Denkweise „uns kann das nicht passieren“ hin zu „was müssen wir tun, um solche Angriffe präventiv zu verhindern“ kommen müssen. Denn die Änderung der Denkweise setzt die einzelnen Schritte in Gang. Zuerst muss das Wissen über Cyber-Angriffe und deren Methoden aufgebaut werden. Diese Form der Sensibilisierung ist eminent wichtig. Für diesen und alle weiteren Schritte ist der Zugriff auf externe IT-Sicherheitsexperten ratsam. Und genau hier helfen wir Unternehmen in einem kostenlosen Erstgespräch und zeigen die passende Strategie auf. Sollten im Anschluss Hilfe bei der Umsetzung erforderlich sein, so unterstützen wir selbstredend auch hier.