Conti-Ransomware Angriff auf irischen Gesundheitsdienst

Conti-Ransomware Angriff auf irischen Gesundheitsdienst

Cyberkriminellen ist es mit der Conti-Ransomware gelungen, den irischen Gesundheitsdienst HSE anzugreifen. Der Angriff beinhaltet eine Daten-Verschlüsselung verbunden mit einer hohen Lösegeldforderung. Hinter der Attacke steckt wohl die russische Hacker-Gruppe „Wizard Spider“.

Dabei mussten rund 85.000 betroffene Computer heruntergefahren werden, ehe IT-Experten das Schadenausmaß ermitteln konnten. Betroffen waren damit von der Attacke sind sämtliche an HSE angebundene Krankenhäuser des Landes und damit einem zentralen Terminbuchungssystem. Etliche Arzttermine mussten deshalb kurzfristig abgesagt werden.

Anschließend konnten die Computer wieder hochgefahren werden. Unklar war zunächst, wie viele Daten verschlüsselt wurden. Auch Daten sollen dabei entwendet worden sein, die ebenfalls Bestandteil der Lösegeldforderung sind. Der irische Geheimdienst rät dem Staat dabei der Lösegeldforderung nicht nachzukommen und nicht zu bezahlen.

Conti-Ransomware

In diesem Fall bleibt nur zu hoffen, dass HSE tagesaktuelle Datensicherungen vorweisen kann, die auch wieder hergestellt werden können. Dahinter verbirgt sich zwar ein hoher Zeitaufwand, dennoch kann so der Lösegeldforderung entgangen werden.

So wie dem irischen Gesundheitsdienst HSE kann es allen Unternehmen auch in Deutschland gehen. Eine Conti-Ransomware Attacke kann also jeden treffen. Oftmals finden Verantwortliche erst am nächsten Morgen verschlüsselte Daten vor. Inklusive hoher Lösegeldforderung. Dann ist es meist zu spät. Ein Grund mehr sich, sein Unternehmen und seine Mitarbeiter entsprechend zu schützen. Bei der Suche nach IT-Spezialisten für mehr IT-Sicherheit stehen wir gerne auch an Ihrer Seite. Vereinbaren Sie deshalb heute noch ein kostenloses Erstgespräch. Denn wir erkennen Ihre Sicherheitslücken rechtzeitig, bevor es zu spät ist.