Mehr Sicherheit durch Zwei-Faktor-Authentifizierung

Mehr Sicherheit durch Zwei-Faktor-Authentifizierung

Durch die sogenannten Zwei-Faktor-Authentifizierung kann der Zugang zu sensiblen Daten noch besser geschützt werden. Dabei ist es egal, ob es sich um den Zugang zum Onlinebanking handelt, zu einem Shopping-Portal oder eben ins Firmennetzwerk.

Viele Unternehmen, gerade die Kleineren, nutzen für die tägliche Windows-Anmeldung am PC nach wie vor einfache Kennwörter. Dabei geht es nicht um die Komplexität und somit Sicherheit des Kennwortes selbst, sondern darum, dass über Phishing oder Keylogger das Kennwort abgegriffen werden kann. Damit hätten Unbefugte Zugriff zum PC und somit auch zum Firmennetzwerk mit seinen sensiblen Daten.

Solch eine besondere Absicherung besteht zum einen aus einem festen Kennwort oder PIN und zusätzlich einem individuellen Code. Dieser kann beispielsweise mit einem kleinen Token oder einer Smartphone App bereitgestellt werden. Und er ist nur einmal gültig und nur für eine kurze Zeit.

Alternativ zu einem nur einmalig gültigen Code gibt es noch die Möglichkeit einen biometrischen Abgleich zu verwenden. Also beispielsweise den Fingerabdruck oder einen Scan des Auges. Der Vorteil gegenüber einem simplen Passwort, liegt darin, dass also mindestens zwei Faktoren dem Angreifer bekannt sein müssen und vorliegen müssen. In diesem Fall eben neben dem Passwort auch noch der Token oder das Smartphone. Das erschwert einen Angriff enorm.

Nicht nur wir, sondern auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rät dazu, eine Zwei-Faktor-Authentifizierung einzusetzen. Wichtig dabei ist, dass die Faktoren aus unterschiedlichen Kategorien stammen. Also nicht zwei verschiedene Passwörter, sondern tatsächlich der unterschiedliche Zugriff über die Biometrie oder einen Token.

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